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	<description>Landtag, Kommunen, Regierung, Organisationen</description>
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		<title>Die Macht am Rhein ist vergeben: In Bayern wird’s noch spannender</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Rot-Grün wird enger zusammenrücken, für die CSU wird es ungemein schwieriger, die FDP steht vor internen Entscheidungen, die Piraten halten Kurs und für die Freien Wähler stellt sich ein ganz eigenes Problem. Auch für die bayerischen Parteien setzt das Ergebnis der NRW-Wahl seine Punkte: Eckpunkte, Wendemarken oder was auch immer. Mit Sachthemen wird man vermutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Rot-Grün wird enger zusammenrücken, für die CSU wird es ungemein schwieriger, die FDP steht vor internen Entscheidungen, die Piraten halten Kurs und für die Freien Wähler stellt sich ein ganz eigenes Problem. Auch für die bayerischen Parteien setzt das Ergebnis der NRW-Wahl seine Punkte: Eckpunkte, Wendemarken oder was auch immer. Mit Sachthemen wird man vermutlich nur noch bis zur Niedersachsenwahl im Januar punkten können. Danach werden sich Parteien und Politiker vor allem um eins kümmern – um sich selbst.<span id="more-469"></span><br />
</span><span style="font-size: small;">Horst Seehofer wird nervös. Dass er dermaßen vehement noch am Wahlabend die Umsetzung der Energiewende in Berlin und namentlich bei Minister Röttgen wieder einforderte, dürfte auch mit Blick auf das noch schwieriger gewordene Verhältnis zu seinem Koalitionspartner in Bayern geschehen sein. Schleswig-Holstein und NRW haben auch der bayerischen FDP den Erfolgsweg gewiesen: Standfestigkeit, Eigenprofilierung – auch auf Kosten des Regierungspartners. Der Bayerische Ministerpräsident braucht auch und gerade in der Energiepolitik einen politischen Erfolg. Klare Handlungsvorgaben erleichtern ihm da die Arbeit bei einem noch renitenteren Energieminister. Martin Zeil war in dieser Frage immer Skeptiker, Warner und auch Bremser. Seine Ressortzuständigkeit wird er sich kaum weiter beschneiden lassen. Da stellte sich vorher die Koalitionsfrage. Dass sie von ihr herbeigeführte Neuwahlen nicht unbedingt fürchten muss, haben die Liberalen auch in NRW gelernt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Kubicki, Lindner, ? – wen bieten Bayerns Liberale dem Wähler an?</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für die Liberalen in Bayern stellen sich aber noch andere Fragen. Beide letzte Wahlen haben gezeigt, dass es für die FDP auf eine Führungspersönlichkeit ankommt, mit der sich der Wähler identifizieren kann. Kann dies das als Wirtschaftsmotor Bayern verkaufte Modell Martin Zeil sein? Reicht das? Oder entscheidet sich die FDP wieder dafür, noch mehr oder ganz auf die Landesvorsitzende zu setzen? Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hatte sie aus einer Talsohle wieder in den Landtag geführt. Das haben FDP-Mitglieder nicht vergessen. Genauso wenig wie viele potentielle Wähler vergessen haben dürften, dass sie als frühere Justizministerin aus Überzeugungsgründen von ihrem Amt zurückgetreten war. Und ein vergleichbares Thema hat sie mit der Datenvorratsspeicherung auch &#8211; dank des Brüsseler Aufschubs vermutlich bis zu den Wahlen. Das Problem könnte sein, dass dies mit einer durchaus problembehafteten Stärkung des liberal-bürgerlichen Flügels verbunden ist. Was die Wirtschaftsliberalen in der Partei ungemein stört. Zudem hat sich gezeigt, dass die FDP mit einem sozialliberalen Kurs auch gut fährt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Regierungsbündnis im Freistaat – die Angebotspalette ist bunter geworden</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">SPD und Grüne in Bayern haben ohne Zweifel Auftrieb gewonnen. Rotes Liebäugeln mit einer Großen Koalition im Freistaat dürfte weniger Fürsprecher gewinnen. Die Angebotspalette auf der Suche nach einem dritten Koalitionspartner wurde bunter. Die FDP kann man da nicht länger ausschließen. Hannelore Kraft hat die Piraten mit deren Einstufung als “normale Partei“ geadelt und damit auch in den Kreis möglicher Koalitionspartner erhoben. Ein Jahr ist eine lange Zeit, in der die Bereitschaft hierfür wachsen kann, und zwar beiderseits. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Freie Wähler – Führungsproblem beim Tanz auf zwei Hochzeiten</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das macht die Angelegenheit für die Freien Wähler gefährlich. Möglicherweise werden sie nicht mehr zur Regierungsbeteiligung gebeten, sondern müssen bitten. Auch deshalb  stehen sie vor einer Zerreißprobe. In der Landtagsfraktion ist eine interne  Auseinandersetzung um die bildungspolitische Sprecherin Eva Gottstein längst nicht beendet. Die oberbayerische Bezirksvorsitzende will nicht wie von vielen gefordert oder gewünscht ihren Platz für den Bezirksvorsitz für Florian Streibl räumen. Der Sohn des früheren Ministerpräsidenten braucht diesen jedoch auch, um sich mehr Gewicht zu verleihen. Auch im Sinne der Fraktion und der Freien Wähler. Denn die FW brauchen dringend ein zweites vorzeigbares Gesicht für die anstehenden Doppelwahlen in Berlin und Bayern. Vorsitzender mult. Hubert Aiwanger ist nicht teilbar, Macht schon.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn die Freien Wähler überhaupt Aussicht auf Erfolg für einen Einzug in den Reichstag haben wollen, muss ihr Bundesvorsitzender bundesweit unterwegs und präsent sein. Wie schwer dies ist, zeigte auch der Wahlkampf in NRW. Dort trat Aiwanger beispielsweise im Rahmen bundesweiter Veranstaltungen am 5. Mai in Detmold auf. Zentrales Thema: „Klappt den Rettungsschirm zu!“ Hinten rausgekommen sind vorläufig etwa 0,1 Prozent. Eine solche Zahl ist natürlich Wasser auf die Mühlen der vielen internen Kritiker, die gegen eine Beteiligung an Bundestagswahlen waren und sind. Fast zwangsläufig, so heißt es aus der Fraktion, mache Gottstein als neue Gegnerin der Berlin-Beteiligung gegen Aiwanger und Streibl Stimmung. Dass die Landesvereinigung der Freien Wähler in NRW in dem knappen Jahr seit Neugründung kaum Möglichkeiten zur Profilierung hatte, spielt da keine Rolle. Es zeigt aber auch die Vielfalt an Aufgaben für Aiwanger auf.</span></span></p>
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		<title>Kabinett stellt Bildungs- und Erziehungsleitlinien von Geburt bis Ende der Grundschule vor</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungs- und Erziehungsleitlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinett]]></category>

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		<description><![CDATA[Familienministerin Christine Haderthauer hat gemeinsam mit Kultusminister Ludwig Spaenle die „Bayerischen Leitlinien für die Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit&#8221; vorgestellt. Verfolgt wird ein ganzheitlicher Ansatz von der Geburt bis zum Ende der Grundschulzeit. Verbessern werden laut Kommunique nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Krippe, Kindergarten und Schule, sondern auch die Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Familienministerin Christine Haderthauer hat gemeinsam mit Kultusminister Ludwig Spaenle die „Bayerischen Leitlinien für die Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit&#8221; vorgestellt. Verfolgt wird ein ganzheitlicher Ansatz von der Geburt bis zum Ende der Grundschulzeit. Verbessern werden laut Kommunique nicht nur die Zusammenarbeit zwischen Krippe, Kindergarten und Schule, sondern auch die Zusammenarbeit mit den Familien, die der wirksamste und damit wichtigste Bildungsort seien. Die Leitlinien formulieren unter anderem den eigenverantwortlichen, beziehungs- und gemeinschaftsfähigen, wertorientierten, weltoffenen und schöpferischen Mensch als oberstes Bildungs- und Erziehungsziel. <span id="more-467"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Darüber hinaus betonen die Leitlinien die Bedeutung von Familie als wichtigstem Bildungsort. Bildung &#8211; ob in der Kindertageseinrichtung oder in der Schule &#8211; kann daher nur aufbauend auf die Prägung in der Familie erreicht werden. An der Erstellung der Leitlinien waren neben  Familien- und Kultusministerium auch das Staatsinstitut für Frühpädagogik, das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung und eine 65-köpfige Expertenkommission beteiligt. Die Leitlinien sollen nun dem Landtag übersandt und über Rundschreiben, Newsletter und das Internet allgemein bekannt gemacht werden. Sie gelten für die pädagogische Arbeit in allen außerfamiliären Bildungsorten, die Verantwortung für die Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit tragen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der sozialpolitische Sprecher der SPD im Landtag, </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hans-Ulrich Pfaffmann </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">begrüßte die</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> vorgestellte Planung der Landesregierung, die Kooperation zwischen Kindergärten und Grundschulen zu vertiefen mit &#8220;Guten Morgen, liebe Staatsregierung!&#8221;. „Kooperation zwischen Kindertagesstätten und Grundschule ist ein wichtiges Thema und wird von der SPD seit Jahren unterstützt. Dies gilt sowohl für die Bildungsinhalte als auch für die Zusammenarbeit des jeweiligen pädagogischen Personals auch unter Einbeziehung der Eltern.&#8221; Man sei sehr gespannt auf inhaltliche Vorschläge, so Pfaffmann. Vor allem der kindgerechte Übergang zwischen Kindertagesstätte und Schule sei ein zentrales Anliegen der SPD &#8211; eine Flexibilisierung der Einschulung gehöre ebenso dazu wie eine Verstärkung der individuellen Forderung von Anfang an. Dabei müsse allerdings auch für ausreichendes pädagogisches Personal gesorgt werden. „Schöne und richtige Leitlinien auf dem Papier reichen nicht aus!&#8221;  Er befürchte, dass genau das passiert, was immer passiert: „Schöne Konzepte, aber keine Umsetzungschance!&#8221;</span></span></p>
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		<title>Schnelles Internet in Bayern – Stück für Stück kommt man weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayern will, so das gestrige weitere Kabinetts-Kommunique, den Ausbau des schnellen Internets massiv unterstützen. Neben der gezielten Förderung in strukturschwachen Gebieten wird der Freistaat das Hochgeschwindigkeits-Internet auch in allen anderen Landesteilen des Freistaats mit gestaffelten Fördersätzen forcieren. Darauf hat sich das Kabinett auf der Grundlage des Vorschlags einer aus Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Vertretern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bayern will, so das gestrige weitere Kabinetts-Kommunique, den Ausbau des schnellen Internets massiv unterstützen. Neben der gezielten Förderung in strukturschwachen Gebieten wird der Freistaat das Hochgeschwindigkeits-Internet auch in allen anderen Landesteilen des Freistaats mit gestaffelten Fördersätzen forcieren. Darauf hat sich das Kabinett auf der Grundlage des Vorschlags einer aus Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Vertretern der Koalitionsfraktionen bestehenden Arbeitsgruppe geeinigt.  Einzelheiten zum Kommunique und Stellungnahmen im Folgenden:<span id="more-465"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gemeinden in ganz Bayern werde eine Förderung von modellhaften Hochgeschwindigkeitsversorgungen mit einer Mindestbandbreite von 50 Mbit/s angeboten. Sobald die EU-Kommission grünes Licht gibt, könnten Gemeinden einen Zuschuss von bis zu 500.000 Euro für den Ausbau ihrer Breitbandinfrastruktur beantragen. Ziel des neuen Förderprogramms ist der Ausbau von Breitbandnetzen der nächsten Generation mit Übertragungsbandbreiten von mindestens 50 Mbit/s in Gewerbegebieten und Kumulationsgebieten mit mindestens fünf Unternehmen. Die Erschließung von Privathaushalten und kommunalen Einrichtungen (wie etwa Schulen und Behörden) ist in diesem Zusammenhang als erwünschter Nebeneffekt auch unterhalb der genannten Mindestübertragungsrate ebenfalls förderfähig. Der Förderhöchstbetrag beläuft sich auf 500.000 Euro. Der Fördersatz für Räume mit besonderem Handlungsbedarf beträgt 80 Prozent. Die Fördersätze für die übrigen Regionen Bayerns betragen 40, 50 oder 60 Prozent, je nach der Finanzkraft der Gemeinden. Zuwendungsfähig sind Gemeinden und Gemeindeverbände. Programmlaufzeit ist bis 31. Dezember 2017.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Breitbandexpertin der SPD-Landtagsfraktion, </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Annette Karl</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">, zeigte sich erfreut über die am Mittwoch vom Kabinett Seehofer/Zeil beschlossene &#8220;bayerische Breitbandstrategie&#8221; mit Eckpunkten zur Förderung des Hochgeschwingkeits-Internets. „Damit sind wir endlich auf dem richtigen Weg, doch es bleibt leider noch manches offen, weil vieles zu schwammig formuliert ist&#8221;, stellt die SPD-Abgeorndete fest. Vor allem stellten sich drei Fragen: zu den Folgen für Privathaushalte, für Weiler im ländlichen Raum („Wo ist da ein Konzept?“), konkreter und praktischer Beginn.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Investitionen in zukunftsfähiges Breitband sind überfällig! Kein Grund für die Regierung, in Jubelarien auszubrechen. Die Menschen vor Ort warten immer noch auf leistungsfähiges Internet“, kritisierte der wirtschaftspolitische Sprecher der freien Wähler im Landtag, Alexander Muthmann.  Seit 1. Januar 2012 fördere der Freistaat keine neuen Breitbandprojekte mehr. Es sei schon ein Witz, dass sich diese Regierung zum digitalen Vorreiter kröne, obwohl in Bayern gerade Förderstillstand herrsche</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">. „</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hätten die Koalitionäre schon früher auf uns und Bayerns Kommunalpolitiker gehört, würden wir heute schon Glasfaserkabel verlegen. Stattdessen schickt die Regierung ihre Programmwünsche erst einmal an die EU.“</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit Regierungseintritt der FDP investiert Bayern kraftvoll in die Förderung neuer Zukunftstechnologien. Mit dem heutigen Beschluss wird wieder einmal deutlich, dass die FDP Bayern gut tut. Mit unserer Breitbandpolitik holen wir die Versäumnisse früherer CSU-Alleinregierungen auf“, erklärte Miriam Gruß, Generalsekretärin der Landes-FDP. Diese von Wirtschaftsminister Martin Zeil initiierte und vom Bayerischen Kabinett beschlossene Regelung sei ein großer Gewinn für den gesamten Freistaat.</span></span></p>
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		<title>Kabinett erntet mit neuer Ausrichtung zum Bahnknoten München Zustimmung beim Münchner OB</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2. S-Bahnstammstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinett]]></category>

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		<description><![CDATA[Beschlüsse von Ministerrat und Landzur 2. S-Bahnstammstrecke/Bahnknoten München sollen zwar unverändert fortgelten, aber mit dem gestrigen Kabinettsbeschluss ist auch neue Bewegung durch eine neue Ausrichtung gekommen. Auf diese ist Münchens Oberbürgermeister Christian Ude sofort eingegangen. Offene Fragen bleiben gleichwohl. Das Wesentliche aus Kabinettskommunique und Udes Erklärung: Die Staatsregierung will mit Nachdruck den Schienenpersonennahverkehr im Großraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Beschlüsse von Ministerrat und Land</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">zur 2. S-Bahnstammstrecke/Bahnknoten München sollen zwar unverändert fortgelten, aber mit dem gestrigen Kabinettsbeschluss ist auch neue Bewegung durch eine neue Ausrichtung gekommen. Auf diese ist Münchens Oberbürgermeister Christian Ude sofort eingegangen. Offene Fragen bleiben gleichwohl. Das Wesentliche aus Kabinettskommunique und Udes Erklärung:<span id="more-463"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Staatsregierung will mit Nachdruck den Schienenpersonennahverkehr im Großraum München auf der Basis ihres Gesamtkonzepts für den Bahnknoten München verbessern. Die bislang ungeklärte Finanzierungslücke von 700 Millionen Euro (Bundesanteil) zum Bau der 2. Stammstrecke  und die Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland am vorsorglich vereinbarten Risikobudget in Höhe von 300 Millionen Euro. Der von der Staatsregierung im Oktober 2011 gemachte Vorschlag einer Vorfinanzierung von je 350 Millionen Euro durch Freistaat Bayern und Landeshauptstadt München bleibt aufrechterhalten; die Landeshauptstadt bleibt aufgefordert, diesen Vorschlag aufzugreifen. Ministerpräsident Seehofer hat den  Oberbürgermeister der Landeshauptstadt zu einem Gespräch hierzu eingeladen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Alternative Finanzierungsmöglichkeiten seien seitens der Staatsregierung sorgfältig geprüft und dem Bund Vorschläge unterbreitet worden. Für den Fall einer dauerhaften Verweigerung der Landeshauptstadt München sollen diese Prüfungen erneut wie folgt durchgeführt werden: Gespräche mit der Bahn, ob letztere ihren Finazierungsanteil erhöhen kann – ohne Gefährdung anderer Schienenprojekte in Bayern; erneute Gespräche mit dem Bund mit dem Ziel den Verkehrshaushalt zu erhöhen; Beteiligung der Landkreise; Beteiligung Privater (PPP); bis 9. Mai durch Wirtschaftsminister Zeil zu prüfende und zu konkretisierende Vorschläge für planerisch und baulich rasch realisierbare Maßnahmen zur Verbesserung des Nahverkehrsangebots im Großraum München, die mit der Realisierung der 2. Stammstrecke kompatibel sind.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf die Beschimpfung der Unschuldigen folgen jetzt endlich Appelle an die Verantwortlichen“ begrüßte Ude die Kabinettsentscheidung. Mit Nachdruck unterstütze er die Absicht, bei Bahn-Chef Rüdiger Grube eine Erhöhung des Finanzierungsanteils der Bahn zu erreichen. Ebenso erfreulich sei der Vorsatz, Gespräche mit dem Bund über eine Aufstockung des Verkehrshaushalts sowie ein Anschlussprogramm für das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) zu führen, wie Ude es vor wenigen Tagen als Präsident des Deutschen Städtetags gemeinsam mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen gefordert hatte. Uneingeschränkte Zustimmung gelte auch dem Auftrag, die rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen, das Umland an der geforderten kommunalen Vorfinanzierung zu beteiligen, nachdem die Mehrzahl der Fahrgäste der S-Bahn aus dem Umland und nicht aus dem Stadtgebiet stammt. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Erfreulich sei auch der Auftrag, die SPD-Initiative im Münchner Stadtrat für eine Mitfinanzierung Privater im Wege eines Public-Private-Partnership-Modells zu prüfen. Die Klärung zweier Fragenkomplexe sei jedoch unerläßich: die Höhe der jüngsten Schätzungen von Gesamtkosten und Kostenrisiken; könne die These, dass es sich bei einem etwaigen kommunalen Beitrag zur Lösung der Finanzprobleme nur um eine „Vorfinanzierung“ handelt, durch eine Garantieerklärung des Bundes gestützt werden? „Der heute eingegangenen Einladung des Ministerpräsidenten zu einem Gespräch in der Staatskanzlei werde ich selbstverständlich baldmöglichst Folge leisten.“</span></span></p>
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		<title>Sudetendeutsches Bildungswerk:  Wurden rechtsradikale Referenten eingeladen? – Landtag wird informiert</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA["Heiligenhof"]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsradikalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildungs- und Begegnungsstätte der Stiftung Sudetendeutsches Sozial- und Bildungswerk „Der Heiligenhof“ feiert zur Zeit sein 60jähriges Bestehen. Zum Festakt am kommenden Montag wird Bayerns Sozialstaatssekretär Markus Sackmann in der Bildungsstätte bei Bad Kissingen sprechen. Doch der gute Ruf des Instituts erfährt zur Zeit auch andere, und zwar negative Aufmerksamkeit. Heute behandelt der Innenausschuss des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die <span style="font-family: Arial;">Bildungs- und Begegnungsstätte der Stiftung Sudetendeutsches Sozial- und Bildungswerk „Der Heiligenhof“</span> feiert zur Zeit sein 60jähriges Bestehen. Zum Festakt am kommenden Montag wird Bayerns Sozialstaatssekretär Markus Sackmann in der Bildungsstätte bei Bad Kissingen sprechen. Doch der gute Ruf des Instituts erfährt zur Zeit auch andere, und zwar negative Aufmerksamkeit. Heute behandelt der Innenausschuss des Landtags einen Antrag der Grünen, in dem die finanzielle Förderung zumindest in Frage gestellt wird. Öffentliche Gelder für Veranstaltungen im „Heiligenhof“ sowie für bauliche Erweiterungen und Sanierungen sollten nur noch fließen, wenn sich die Verantwortlichen des Bildungszentrums ausdrücklich dazu verpflichten, sich vom „revanchistischen und antisemitischen Internationalen Willi-Wanka-Kreis und von eindeutig dem rechtsextremen Umfeld zuzuordnenden Referenten zu distanzieren. Genannt werden Andreas Wesserle, Prof. Dr. Rudolf Pueschel und Tomislav Sunic. <span id="more-460"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Grünen mit ihrer unterfränkischen Abgeordneten Simone Tolle berufen sich in der Antragsbegründung auf Presseberichte, wonach das Sudetendeutsche Bildungszentrum wiederholt rechtsextremen – aber eher unbekannten &#8211; Referenten wie Wesserle eine Bühne geboten habe. Die Grünen fordern deshalb auch, dass künftig sämtliche Veranstalter/innen sowie ReferentInnen, die im Vorfeld als rechtsextremistisch aufgefallen sind, von Veranstaltungen auszuschließen seien. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Schnelle Reaktion des Ministeriums – Ladungspraxis wird grundsätzlich geprüft</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Antrag wird, wie von CSU-Seite zu hören ist, wohl abgelehnt werden. Aber weder, weil in der Sache widersprochen wird, noch ggf. die Praxis toleriert oder gar für gut geheißen wird. Die Fraktionssprecherin für Sudetendeutsche Angelegenheiten, Christa Matschl, war sichtlich um schnelle Aufklärung und Bereinigung nach entsprechender „Max“-Anfrage bemüht. Im federführenden Sozialministerium –  Ministerin Christine Haderthauer ist zudem Regierungsbeauftragte für die Sudetendeutschen – sei man auch aufgrund des Grünen-Antrags sehr hellhörig und umgehend aktiv geworden. Die Stiftung habe sich sofort von rechtsextremen Tendenzen distanziert. Dem Landtags-Ausschuss werde morgen erläutert werden, dass bzw. inwieweit den Anwürfen nachgegangen worden sei. Auch erarbeiteten die Sudetendeutsche Stiftung und die Landeszentrale für Politische Bildung einen Katalog zur Ladungspraxis für Referenten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>SPD: Starke Besorgnis auch um guten Ruf der Institution</strong> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fragt man lokal oder thematisch berührte Abgeordnete der SPD wird vor allem starke Besorgnis spürbar. Sowohl der zum engsten Führungszirkel der Landtagsfraktion zählende Würzburger Volkmar Halbleib als auch die vertriebenenpolitische Sprecherin Christa Naaß fürchten zum einen um das Ansehen der Institution und konstatieren auch eine immerhin mögliche schleichende Infiltration durch rechtsextremes Gedankengut. „Keine Vorverurteilung“ warnt Halbleib – aber es sei schon wichtig genau hinzusehen. Und Naaß attestiert dem Grünen-Antrag grundsätzlich richtige Fragen aufzuwerfen und auch entsprechend angebrachte Forderungen zu stellen – wie in allen anderen Institutionen gegebenenfalls auch.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">Kurzkommentar</span>: Seitens des wegen der Förderzuständigkeit federführenden Sozialministeriums scheint man angemessen und auch sensibel reagiert zu haben. Genaueres dürfte die heutige Behandlung im Ausschuss auch zu noch offenen Fragen ergeben. Im Focus – so der Eindruck – steht weniger das sudetendeutsche Institut, sondern die Frage nach Lösungen gegen offenbar allgegenwärtige Versuche, rechtsradikales Gedankengut zu verbreiten.</span></span></p>
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		<title>Omnibusunternehmer:  „Öko-Aktivisten verkennen Umweltfreundlichkeit von Omnibussen“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
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		<category><![CDATA[Omnibusunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Äußerst gereizt reagierte der Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen (LBO) auf „verbale Attacken der Öko-Aktivisten `Rußfrei fürs Klima`“. Diese hatten sich gegen einen Leitlinien-Entwurf der Bundesregierung ausgesprochen, der u.a. vorsieht, dass Reisebusse mit gelber Plakette noch bis 2014 in den Innenstädten fahren dürfen. Es sei jedoch so der LBO, „höchste Zeit“ dass solche Leitlinien auf den Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Äußerst gereizt reagierte der Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen (LBO) auf „verbale Attacken der Öko-Aktivisten `Rußfrei fürs Klima`“. Diese hatten sich gegen einen Leitlinien-Entwurf der Bundesregierung ausgesprochen, der u.a. vorsieht, dass Reisebusse mit gelber Plakette noch bis 2014 in den Innenstädten fahren dürfen. Es sei jedoch so der LBO, „höchste Zeit“ dass solche Leitlinien auf den Weg gebracht werden, nachdem in Deutschland inzwischen ein Flickenteppich von über 50 Umweltzonen mit unterschiedlichen Fahrverboten und Regelungen entstanden ist.<span id="more-456"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Diese Attacken seien nicht nur sprachlich unerträglich, sondern auch ein Schlag gegen die umweltfreundliche Mobilität. Denn Omnibusse seinen entgegen der Darstellung der „selbsternannten Klimaretter“ nicht „schmutzig“, sondern „im Vergleich zu Pkw, Flugzeug und Bahn heute mit Abstand die umweltfreundlichste Alternative“. Der sehr streitbare LBO-Geschäftsführer Horst Schilling zählt auf: neunmal umweltfreundlicher als der Pkw – jeder gefahrene Kilometer mit dem Bus erspare der Umwelt 1209 Gramm Kohlendioxid; Busfahren vermeidet Staus: ein einziger Bus ersetze im Schnitt eine Kolonne von 30 Pkw; Busfahren schont Ressourcen: Im Vergleich zu den konkurrierenden Verkehrsmitteln  hätten Busse mit Abstand den niedrigsten Treibstoffverbrauch: der Pro-Kopf Dieselverbrauch im Reisebusverkehr liege bei 0,6 Liter auf 100 Kilometer; keine nennenswerte Ursache des Feinstaub- und Klimaschutzproblems.</span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Man schüttet das Kind mit dem Bade aus, wenn man ausgerechnet den umweltfreundlichsten Verkehrsträger, Omnibus, mit Fahrverboten belegt.“ mahnte gestern LBO-Präsident Heino Brodschelm. Heute legte der LBO mit einer weiteren Pressemitteilung nach mit  Hinweis auf die Bedeutung der bis 2014 vorgesehenen Ausnahmeregelung für Busse, „weil über ein Drittel der in Deutschland zugelassenen Busse erst Schadstoffklasse 3 oder schlechter aufweisen. Diese Fahrzeuge können gegenwärtig z.B. nicht für Fahrten nach Berlin, Stuttgart, Frankfurt/Main, Bremen &#8211; und ab <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Oktober auch nicht mehr nach München eingesetzt werden.“</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für die politische Arbeit benötige der LBO dringend zusätzliche aktuelle Informationen über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Umweltzonen für Omnibusunternehmen. Die amtlichen Statistiken hinkten i.d.R. hinterher und spiegelten somit nicht die gegenwärtige Situation wieder. Der LBO hat vor diesem Hintergrund heute eine Online-Umfrage bei allen bayerischen Busunternehmen gestartet.</span></span></p>
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		<title>Makroregion Alpen: Landtag wird im Mai über Bayerns Pläne informiert</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Makroregion Alpen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines von MdL Christine Kamm begründeten Berichtsantrags der Grünen, beschloss gestern der Europaausschuss des Landtags, dass die Staatsregierung über ihre eigene Zielrichtung zur Gestaltung einer europäischen „Makroregion Alpen“ berichten soll. Der Bericht soll am 22. Mai gegeben werden. (siehe Vorbericht vom 17. April 2012)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aufgrund eines von MdL Christine Kamm begründeten Berichtsantrags der Grünen, beschloss gestern der Europaausschuss des Landtags, dass die Staatsregierung über ihre eigene Zielrichtung zur Gestaltung einer europäischen „Makroregion Alpen“ berichten soll. Der Bericht soll am 22. Mai gegeben werden. (siehe Vorbericht vom 17. April 2012)<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kabinett beschließt weiteren Ausbau der Wasserkraft &#8211;  Lob von SPD und Grünen &#8211; Heftige Kritik vom Bund Naturschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 05:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bayern will die Wasserkraft auf ökologisch verträgliche Art weiter ausbauen mit dem Ziel, das Potential der Wasserkraft in Bayern konsequent, dauerhaft und verträglich für Mensch und Natur zu nutzen, betonte Umweltminister Marcel Huber bei der Vorstellung des 10-Punkte-Fahrplans für eine ökologische und naturverträgliche Wasserkraftnutzung. Der Wasserkraft komme im künftigen Energiemix mit dem Grundpfeiler beiden erneuerbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bayern will die Wasserkraft auf ökologisch verträgliche Art weiter ausbauen mit dem Ziel, das Potential der Wasserkraft in Bayern konsequent, dauerhaft und verträglich für Mensch und Natur zu nutzen, betonte Umweltminister Marcel Huber  bei  der Vorstellung des 10-Punkte-Fahrplans für eine ökologische und naturverträgliche Wasserkraftnutzung. Der Wasserkraft komme im künftigen Energiemix mit dem Grundpfeiler beiden erneuerbaren Energien auch deshalb große Bedeutung zu, weil sie anders als Sonne und Wind jederzeit verfügbar und damit grundlastfähig ist. <span id="more-448"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der in Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium und dem Landwirtschaftsministerium erarbeitete Fahrplan sieht vor, Wasserkraftwerke zu modernisieren und nachzurüsten und an bestehenden Querbauwerken sowie im Rahmen von wasserwirtschaftlich begründeten Flusssanierungen neue Anlagen zu errichten. Neben einer bis zum Herbst vorliegenden Gebietskulisse für geeignete Standorte werden auch ökologisch besonders bedeutende Gebiete definiert, in  denen die Bewahrung oder Entwicklung eines ökologisch wertvollen Zustands regelmäßig Vorrang vor einer Wasserkraftnutzung haben wird. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Förderung </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">innovativer naturverträglicher Wasserkrafttechniken vorgesehen</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bayern will laut Kabinettskommunique zudem mit Vorzeigeprojekten der Bayerischen Landeskraftwerke GmbH  die Anwendung innovativer naturverträglicher Wasserkrafttechniken fördern und verbreiten. Zusätzlich sind Hinweise zur Genehmigung von Wasserkraftanlagen als Unterstützung für die Genehmigungsbehörden geplant. Daneben erstellt das Umweltministerium aktuell eine Studie zu möglichen Standorten und Potentialen von Pumpspeichern, deren Ergebnis noch dieses Jahr vorliegen wird. Der Ausbau der Wasserkraft soll im Dialog mit allen Beteiligten erfolgen. Dazu hat das Umweltministerium das Dialogforum „Ökologische Wasserkraft&#8221; gestartet. Dieses bringt Naturschutz-, Energiewirtschafts- und kommunale Spitzenverbände sowie Vertreter der Wissenschaft und Behörden an einen Tisch. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">SPD und Grüne sehen Schritt in richtige Richtung und erinnern an ihre früheren von CSU/FDP abgelehnten Initiativen</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als „Schritt in die richtige Richtung“ begrüßte der energie- und umweltpolitische Sprecher der Landtags-SPD Ludwig Wörner den 10-Punkte-Fahrplan: Die Modernisierung und Nachrüstung von vorhandenen Wasserkraftwerken sowie der Bau von Wasserkraftwerken an bisher nicht zur Energiegewinnung genutzten Querbauwerken berge noch ein beträchtliches Potenzial zur Stromerzeugung. Auch die Ankündigung, potenzielle Standorte für neue Pumpspeicherkraftwerke zu ermitteln, stößt bei Wörner auf Zustimmung: „Damit erfüllt die Staatsregierung endlich unsere Forderung nach einem Pumpspeicherkataster.&#8221; Die neue Strategie von Umweltminister Marcel Huber stelle sich  nun zumindest im Bereich der Wasserkraft endlich den energiepolitischen Notwendigkeiten. Bei den angekündigten Förderprogrammen und Vorzeigeprojekten im Bereich naturverträglicher Wasserkraftwerkstechnik erhofft sich Energieexperte Wörner endlich eine Unterstützung für innovative Technologien wie dem Schachtkraftwerk oder der Hamann-Turbine.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Grüne: Besonders schützenswerte Stellen müssen auch weiter geschützt werden</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch die Grünen begrüßten „den Vorstoß“ als</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> überfälligen Schritt in die richtige Richtung.  Ihr energiepolitischer Sprecher, Ludwig Hartmann, konnte auf eine sogar noch früher (2010) von CSU/FDP abgelehnte Grünen-Forderung nach einem Kataster für mögliche Standorte für Pumpspeicherkraftwerke in Bayern verweisen. Aber Hartmann stellte auch die Gleichberechtigung der Belange von Energieversorgung und Naturschutzes in Frage: „Bedeutet gleichberechtigt abwägen auch, Wasserkraftwerke neu in Naturschutzgebieten zu errichten?“ Besonders schützenswerte Stellen müssten auch weiter geschützt werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bund Naturschutz: „Politischer Irrweg“ angesichts bedrohter Fischarten in Flüssen</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Heftige Kritik“ hingegen erntete das bekräftigte Ziel des Baus neuer Wasserkraftwerke bei Landesvorsitzendem des Bund Naturschutz, Prof. Hubert Weiger. Dies sei angesichts der fast durchweg bedrohten Fischarten der Fließgewässer in Bayern „ein politischer Irrweg“.  Es sei nicht hinnehmbar, dass es in der „Energiewende“ der Staatsregierung keine ernstzunehmenden Energiesparkonzepte gebe und sich Umweltminister Huber anscheinend nicht als Fluss- und Auenschützer sondern als Wasserkraftminister profilieren wolle. Die letzten frei fließenden Abschnitte von Donau, Salzach, Lech und anderen Flüssen dürften nicht geopfert werden. Das gesamte Wasserkraftpotenzial in Deutschland ist auch nach Meinung des Umweltbundesamtes völlig ausgeschöpft. Der Bund Naturschutz fordert daher eine energetische Optimierung der </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Turbinen bestehender Großanlagen über 1000 Kilowatt Leistung bei gleichzeitiger Schaffung von ökologischer Durchgängigkeit und weiteren Verbesserungen für die Fische, lehnt aber Neubauten massiv ab. Dagegen seien die geringen Strommengen, die an neuen Wasserkraftwerken mit großen ökologischen Schäden produziert werden könnten, marginal. </span></span></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></strong><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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		<title>Genehmigung von Spielhallen:  Gesetzentwurf sieht massive Einschränkungen vor</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 05:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glückspielvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sielhallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ministerrat hat den Entwurf eines bayerischen Gesetzes zur Ausführung des Glücksspielstaatsvertrages beschlossen. Der für Spielbanken zuständige Finanzminister Markus Söder betonte, dass das Mindestalter für den Besuch derselben in Bayern bei 21 Jahren bleibt. Innenminister Joachim Herrmann hob besonders die restriktiveren Regelungen für Spielhallen hervor: „Mit dem Verbot so genannter Mehrfachkonzessionen wird es künftig möglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Ministerrat hat den Entwurf eines bayerischen Gesetzes zur Ausführung des Glücksspielstaatsvertrages beschlossen. Der für Spielbanken zuständige Finanzminister Markus Söder betonte, dass das Mindestalter für den Besuch derselben in Bayern bei 21 Jahren bleibt. Innenminister Joachim Herrmann hob besonders die restriktiveren Regelungen für Spielhallen hervor: „Mit dem Verbot so genannter Mehrfachkonzessionen wird es künftig möglich sein, riesige Spielhallenkomplexe zu verhindern. Künftig kann keine Erlaubnis für eine Spielhalle mehr erteilt werden, wenn im baulichen Verbund eine weitere Spielhalle existiert.“ Das Gesetz sieht außerdem einen Mindestabstand zwischen Spielhallen von 250 Metern Luftlinie vor.<span id="more-443"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mindestsperrzeit von 3 bis 6 Uhr vorgesehen – Gemeinden können diese darüber hinaus verlängern</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Möglichkeit zum Glücksspiel soll, Wie das Kommunique zum Kabinettsbeschluss weiter ausführt, durch eine Verlängerung der Sperrzeiten für Spielhallen eingeschränkt werden. Dabei ist künftig eine Mindestsperrzeit von 3.00 bis 6.00 Uhr vorgesehen. Die Gemeinden werden ermächtigt, die Sperrzeit bei Vorliegen eines öffentlichen Bedürfnisses oder besonderer örtlicher Verhältnisse zu verlängern. Zudem verschärft der Glücksspielstaatsvertrag selbst die Anforderungen an die äußere Gestaltung und die Werbung für Spielhallen. Nach dem Glücksspielstaatsvertrag benötigen Spielhallen künftig eine gesonderte glücksspielrechtliche Erlaubnis, mit der die Einhaltung der Beschränkungen sichergestellt werden kann. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">SPD: Mehr Spielsüchtige wegen Unentschlossenheit der Staatsregierung</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Als „zu spät und zu unentschlossen“ kritisiert die innen- und kommunalpolitische Sprecherin der SPD im Landtag, Helga Schmitt-Bussinger. den vorgelegten Gesetzentwurf. Fakt sei, so die SPD-Abgeordnete: „Die CSU hat zu lange die Augen vor der Realität verschlossen und sich auch noch von der FDP bremsen lassen.“ Sie verwies auf den von der SPD Ende 2011 vorgelegten Gesetzentwurf für ein bayerisches Spielhallengesetz, der wie eine Reihe weiterer früherer SPD-Initiativen von der Landtagsmehrheit abgelehnt worden war. Durch die Unentschlossenheit habe die Staatsregierung in Kauf genommen, dass mehr Menschen vom Glückspiel abhängig wurden und dass ganze Stadtteile massiv an Lebensqualität und Wert durch hässliche Spielhallen verloren haben und die Kriminalität angestiegen ist.</span></p>
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		<title>Ungehemmter Lobbyismus oder zumindest mehr Transparenz? &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heute im Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzregister]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;. die Vertretung von Interessen gegenüber der Legislative und der Exekutive ist legitimer Bestandteil unseres demokratischen Systems. Allerdings bestehen kaum Regelungen für die Zulässigkeit und Form der Einflussnahme von Interessenvertretern. Dies stellen die Freien Wähler eingangs ihrer Begründung eines Antrags fest, in dem sie die Einführung eines sogenannten „Transparenzregisters“ für Bayern fordern. Unter Berücksichtigung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8230;. die Vertretung von Interessen gegenüber der Legislative und der Exekutive ist legitimer Bestandteil unseres demokratischen Systems. Allerdings bestehen kaum Regelungen für die Zulässigkeit und Form der Einflussnahme von Interessenvertretern. Dies stellen die Freien Wähler eingangs ihrer Begründung eines Antrags fest, in dem sie die Einführung eines sogenannten „Transparenzregisters“ für Bayern fordern. Unter Berücksichtigung der Erfahrungen mit den Registern des Deutschen Bundestages, des Europäischen Parlamentes und der Kommission sowie anderer Staaten, z.B. der USA, solle der Landtag ggf. gemeinsam mit der  Staatsregierung prüfen und ein Konzept erarbeiten, wie die Interessenvertretung im Freistaat Bayern transparent und möglichst unbürokratisch geregelt werden kann. Beim Deutschen Bundestag gebe es, so erläutern die Freien Wähler, seit 1972 eine öffentliche Liste der registrierten Verbände und deren Vertreter. Seit Juni 2011 besteht ein Transparenzregister von Kommission und Europäischem Parlament, das an die Stelle des von der Kommission 2008 eingerichteten Registers trat. Dort sind bereits 4000 Organisationen eingetragen. Es erfasst jede Organisation und jede freiberuflich tätige Einzelperson, die Einfluss auf die EU-Politik und deren Durchführung zu nehmen suchen. Für die Erarbeitung des Registers sei eine umfassende Bewertung der Erfahrungen anderer Länder und auf Bundes- und Europaebene notwendig. Geklärt werden muss u.a. die Ausgestaltung. Beispielsweise zur Frage wer darin aufgenommen wird, welche Angaben gemacht werden müssen sowie welche Rechte und Pflichten aus der Aufnahme folgen.  Da der Antrag der Freien Wähler in den Ausschüssen von der CSU/FDP-Mehrheit abgelehnt wurde, ließen die Freien Wähler ihr Anliegen nochmals auf die Tagesordnung setzen. Im morgigen Plenum des Landtags erhoffen sie sich, zumindest eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen.</span></span></p>
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